Orte. Orte und Namen
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Marcel Proust
„Du côté de chez Swann” : „Noms de pays : le nom”
Schon das einfache Aussprechen eines Namens scheint die Zeit wiederzubeleben, und die unsichtbare Welt der Gefühle nimmt erneut Gestalt an.
Ein Raum lebendiger Erinnerung – ein Ort, an dem Geschichten, Bilder und Namen von Menschen sich im Laufe der Jahre wieder begegnen und eine Kontinuität zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schaffen. Hier erzählt jeder Name eine Geschichte, und jeder Ort bewahrt eine Erinnerung, die nicht vergeht.
Am 6. Mai 2022 feierte die Roma-Gemeinschaft auf dem Utrechter Platz in Berlin Herdelezi (oder Djurdjevdan), ein traditionelles Frühlingsfest, das das Wiedererwachen des Lebens und die Erneuerung der Natur markiert.
Von Juni bis Dezember 2021 entschieden sich die Mädchen der 34er Görls, ihre Stimmen auf kreative und mutige Weise hörbar zu machen – mit eigenen Podcasts.
Eine Installation aus Zeichnungen und Interviews von Mädchen und Jungen aus einem Wohnblock am Nauener Platz zum Internationalen Romatag am 8. April 2021 am Rathaus Tiergarten.
Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ 2021 realisierte Kulturen im Kiez das Projekt „Kinderstimmen 2021“, das sich auf die Identität und Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen...
In den Herbstferien 2020 organisierte Kulturen im Kiez einen Workshop zum Bau und Fliegen von Drachen für Kinder aus der Nachbarschaft Utrechter Platz und aus Familien, die von der Organisation unterstützt werden.
Zwischen September 2019 und März 2020 führte Kulturen im Kiez das Projekt „SAVE THE SPACE! SAFE SPACE?“ durch, eine künstlerische Untersuchung sicherer und unsicherer Orte für Mädchen und junge Frauen.
Im Mai 2019 organisierte Kulturen im Kiez in Zusammenarbeit mit der Stiftung Islam in Deutschland, dem Muslimischen Pfadfinderbund, dem Haus der Jugend Mitte und dem Familienzentrum am Nauener Platz ein interkulturelles Fastenbrechen...
„Junge Flaneure“ war ein Projekt für Jugendliche aus der Müllerstraße, das die Erkundung und das Verständnis des urbanen Raums aus der Perspektive junger Menschen zum Ziel hatte.
„Maxikings“ war mehr als nur ein Hip-Hop-Workshop – es war eine Lebenserfahrung für die Jugendlichen aus dem Stadtteil Max 14. Zwischen 2008 und 2012 bot das Projekt einen sicheren und kreativen Raum, in dem jeder Teilnehmer...








