Selbstdarstellung

Wir wollen leben…

..in einer geschlechterdemokratischen und einwanderungs(selbst)bewussten Gesellschaft, die für alle Menschen emanzipatorische Entwicklungs- und Bildungschancen bereithält,

..in einer zivilen und friedliebenden Gesellschaft, in der kulturelle Verschiedenheiten als neugierig machende Herausforderung begriffen werden,

..in einer Gesellschaft, die Integration als einen vielseitigen Veränderungsprozess aller gesellschaftlicher Gruppen bewältigt, an dem sich also die (heutige) Mehrheitsgesellschaft mit Respekt und Solidarität beteiligt.

Was wir tun und warum…

Der gemeinnützige Verein Kulturen im Kiez e.V. engagiert sich für eine bewusste interkulturelle Gemeinschaft. Unser Fokus liegt auf der Förderung von Erwachsenenen, Kindern und Jugendlichen aller Herkünfte im Sinne einer geschlechterdemokratisch verfassten Gesellschaft. Wir organisieren und realisieren Bildungs- und Beratungsprojekte wie das Projekt Willkommen in Berlin – Beratung für Zuwandererfamilien aus Süd-Ost-Europa, das Kinder- und Jugendbeteiligungsprojekt Blickpunkt Jugend, Alphabetisierungskurse, Deutschkurse und Grundbildung für junge Erwachsene.

Kulturen im Kiez e.V. hat das Weddinger Kiezmütter-Projekt vor zehn Jahren initiiert, seitdem kontinuierlich weiterentwickelt und das Konzept an die sich ändernden Praxisbedarfe angepasst. Aus dem Kiezmütter-Projekt ist das heutige Team der Weddinger Kulturmittlerinnen hervorgegangen.

Aktuell setzt Kulturen im Kiez e.V. außerdem ein Projekt mit dreijähriger Laufzeit mit Mitteln aus dem Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) und des BMAS um. Das Projekt „Ankommen im Wedding. Eltern und Kinder lernen Berliner Alltag“ wendet sich an neuzugewanderte Familien mit einem Beratungs-, Informations- und Vermittlungsangebot.

Unsere Räume haben wir in der Utrechter Straße 36 unweit des Leopoldplatzes. Direkt nebenan, in der Utrechter Straße 34 ist befindet sich unser kleines, von Außen gut einsehbares Ladenlokal.

Rita Süssmuth ist unsere Schirmherrin.

Berlin im Februar 2017